Worum es geht
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) bewirbt das Programm „Work4Germany“ als Erfolg. Aber einige kritische Details werden kaum erwähnt – etwa Kosten, Umsetzung und Teilnehmerfeedback.
Was verschwiegen wird
- Vorbereitungs- und Aufenthaltskosten für Bewerber aus dem Ausland sind oft hoch
- Netzwerke für die Integration in Unternehmen sind noch unzureichend aufgebaut
- Rückmeldungen zeigen, dass viele Bewerber nur kurzfristige Einsätze finden
Warum das wichtig ist
• Die Initiative soll den Fachkräftemangel lindern – aber Nichtbeachtung dieser Punkte behindert den langfristigen Erfolg
• Bewerber und Unternehmen brauchen realistische Erwartungen und klare Unterstützung
• Nur mit Transparenz kann die Wirkung von Work4Germany ehrlich bewertet werden
Wer Hintergründe kennt, kann Work4Germany besser einschätzen – und stärkt so den Weg zur echten Fachkräfteintegration.













